
Wakesurfen: neue Freestyle Trendsportart
Wellenreiten kann man jetzt auch Binnen haben. Völlig losgelöst hinter dem Motorboot: Wakesurfen ist zur Freestyle Trendsportart Nr. 1 für Jung und Alt avanciert.

Wakesurfen ist zur Freestyle Trendsportart Nr. 1 avanciert.

Wakesurfen im „Skimstyle“: Korina Smyrek auf dem Zürichsee.
VIDEO: Wakesurfen "King of the lake 2010"
WAKEBOARD VIDEOS
Wakesurfen heißt der Funsport, der in den letzten Jahren die Wasserski- und Wakeboard-Szene erobert hat. Anders als Wakeboarder, die durch ein Seil fest mit dem Boot oder der Cable-Anlage verbunden sind, benötigen Wakesurfer das Seil nur für den Start.
Wie funktioniert Wakesurfen?
Sobald die Welle aufgebaut ist, wirft man die Hantel samt Leine ins Boot. „Durch den Schub der Welle wird der Wakesurfer mitgetragen und kann so seine Surfmoves links oder rechts in der Heckwelle ausführen“, erklärt die Züricherin Korina Smyrek, Teamriderin der Master-Craft Deutschland.
Worauf muss man achten?
Wichtig ist, dass man das Boot hinten einseitig beläd und eventuell mit dem Tanksystem ausgleicht, damit die Welle schön lang wird. Trotzdem surft der Rider sehr nah am Boot, was eine Einhaltung der weltweit strengsten Abgasvorschrift erfordert. Dafür bekommt er die Stimmung auf dem Boot mit und die Crew hat die besten Voraussetzungen um Nahaufnahmen zu machen.
Freestyle pur
Auch das Tempo ist beim Wakesurfen mit 15-18km/h geringer als beim Wakeboarden, was die Unfallgefahr mindert. Durch den gekonnten Einsatz der hydraulischen Trimmklappen durch den Skipper, ist dem Freestyle hinter'm Boot keine Grenzen gesetzt: Paddeln mit Aufstehen, Drehungen, Sprünge und noch viel mehr.
Nächste Wakesurf Events
16.-18. Juli 2010 Wakesurf Festival Murg/Schweiz
22.-25. Juli 2010 Evolution Wake in Gaishofen-Passau
19.-22. August 2010 Chill and Ride in Freistett am Rhein
FOTOS: MASTERCRAFT DEUTSCHLAND














