
Wakeboard Helm: bei Obstacles Pflicht!
Beim Kauf eines Wakeboard Helms wird wohl jeder erst mal einen Helm in die Hand nehmen, der einem gefällt. Tatsächlich ist aber die Passform der entscheidende Faktor beim Kauf. Bei einem Sturz kann der Helm nur dann richtig gut den Kopf schützen, wenn dieser nicht verrutscht und den Druck möglichst flächendeckend abfängt.

In jedem Wakepark Pflicht:

Wakeboard Helm mit Schirm oder

Wakeboard Helm ohne Schirm
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Grundsätzlich haben sich die letzten Jahre zwei Grundformen heraus kristallisiert. Eine dieser Grundformen ist der Wakeboard Helm mit Schirm.
Helme mit Schirm
Viele denken sicher, dies ist nur eine Frage des Styles oder eine Modeerscheinung, dem ist aber nicht so. Der Schirm bietet einen gewissen Schutz vor der Sonne, die einem im Sommer schon einmal blenden kann. Da viele beim Wakeboarden einen festen Homespot haben, sollte man sich auch an diesem orientieren. Je nach Ausrichtung und Setup der Anlage und der kaum noch wegzudenkenden Obstacles auf dem Wasser, kann es wichtig sein einen Wakeboard Helm mit Schirm zu haben.
Helme ohne Schirm
Dem gegenüber stehen die Helme ohne Schirm. Ihre Funktion ist primär völlig identisch zu den Wakeboard Helmen mit Schirm, sie sollen den Kopf bei einem Aufprall auf das Wasser oder einem Obstacle schützen. Diese Art der Wakeboard-Helme ist auch die meist verbreitete auf dem Markt.
Bei der Vielzahl von Helmen sollte man sich auf alle Fälle etwas Zeit nehmen und sich in Ruhe einen Wakeboard-Helm raussuchen, der wirklich gut sitzt. Gerade bei der Form sollte man nicht verzweifeln, wenn ein Helm nicht gleich sitzt. Da viele Hersteller oft das „Innenleben“ des Helms ändern, kann es durchaus sein, dass ein und dasselbe Modell in der gleichen Größe bei verschiedenen Jahrgängen doch passt. Daher immer die Helme in Ruhe durchprobieren.
Generelle Tipps & Tricks
Neben der optimalen Passform gibt es beim Kauf eines Wakeboard-Helms ein paar grundsätzliche Regeln und Features, auf die man achten sollte. Sitzt der Helm fest am Kopf, darf er aber auch nicht drücken, sonst hat man schnell Kopfweh.
Manche Hersteller bieten so genannte „Earflaps“, also Ohrenklappen optional an. Man sollte unbedingt darauf achten, dass diese zum Lieferumfang dazu gehören. Bei einem Sturz mit dem Ohr auf das Wasser ist schnell das Trommelfell kaputt.
Der Riemen, welcher den Helm unter dem Kinn verschließt, sollte nicht scheuern und längenverstellbar sein.
Signalfarben helfen, dass man von anderen gesehen wird! Ein Helm, der deutlich im Wasser erkannt wird, bietet besseren Schutz vor Unfällen.
Ein wichtiger Faktor sind auch noch Öffnungen am Helm, aus denen das Wasser abfließen kann. Natürlich sollte das Innenleben des Helms nicht das Wasser aufsaugen, sonst läuft einem ständig Flüssigkeit in die Augen und beeinträchtigt somit das Sichtfeld.
Ein Wakeboard Helm ist preislich zwischen 50 und 80 Euro erhältlich und der Preis sollte auf keinen Fall die Kaufentscheidung beeinflussen, sondern immer der beste Schutz, den der Helm zu bieten hat!














