Seillauf – ungesichert in 500m Höhe „spazierengehen“
Den höchsten jemals durchgeführten Seillauf vollbrachte der Schweizer Hochseilartist Freddy Nock ungesichert in der Filmlandschaft von „Avatar“ in China und hat damit nicht nur ein Wettrennen gewonnen, sondern gleichzeitig auch einen Weltrekord aufgestellt.
Freddy Nocks höchster Seillauf
in den Avatar-Bergen
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Freddy Nock – Sprössling der weltbekannten Circus-Dynastie und schnellster Seilläufer der Welt – hat sich ungesichert über ein 500 Meter hohes Seilbahn-Seil im Zhangjiajie-Tal in China gewagt.
Der Konkurrent aus China
Das spannende Seillauf Wettrennen wurde von der chinesischen Regierung organisiert, die ihren besten Seiltänzer ins Rennen schickte: Saimati Aishan. Nock’s Konkurrent musste aufgrund der Schwingungen des Seils gerade mal nach 30 Metern aufgeben. Freddy hingegen hat eine Länge von 230 Metern zurückgelegt und den höchsten Punkt ab Boden von 500 Metern überschritten.
Höchster Seillauf in den Avatar-Bergen
Der damit höchste jemals durchgeführte Seillauf auf einer Drahtseilbahn fand dort statt, wo auch der Film «Avatar» gedreht wurde. «Eine spektakulärere Kulisse für einen Weltrekordversuch gibt es kaum», so Freddy Nock.
Für den lebensgefährlichen Balanceakt in China trainierte der 45-jährige Schweizer den Seillauf während drei Monaten: Er konditionierte seinen athletischen Körper auf dem Hightechgerät Power Plate, bereitete sich mental vor und aß gesund. Nur einer Schwäche konnte Freddy Nock nicht widerstehen – der Schweizer Schokolade.
















