Klettern – cooler Nervenkitzel als Trendsport
Ob in der Halle oder im Steinbruch, Klettern ist der neue Sport. Spannend und mit der Möglichkeit interessante Menschen kennen zu lernen, ist er ein wunderbarer Ausgleich zum stressigen Alltag und vor allem jetzt in der dunklen Jahreszeit eine gute sportliche Alternative.

Klettern – Nervenkitzel als Trendsport
Klettern ist eigentlich ganz einfach und doch schwer, das macht diesen Sport so interessant. Jeder der schon mal auf einen Baum geklettert ist, kann es.
Es ist auch ein Sport mit Flirtfaktor, es geht nicht alleine. Ob mit Partnerin und Partner oder in einer größeren Gruppe, Kennenlernen und Flirten sind beim Klettern vorprogrammiert.
Eine Kletterhalle wirkt auf den Neueinsteiger erstmal ein wenig furchteinflößend. Die Wände so hoch, die Griffe zum Klettern so klein... Trotzdem ist der Einstieg gar nicht so schwer. Am besten ist ein Anfängerkurs in einer Kletterhalle. Nach einer Einführung in Sicherungsknoten, Material und Klettertechniken kann es unter den wachsamen Augen eines Klettertrainers die erste Wand hinaufgehen. Spätestens jetzt macht Klettern süchtig.
Was brauche ich alles für den Einstieg?
In jeder guten Kletterhalle ist genügend Material für Einsteiger zum Ausleihen vorrätig. Die Grundausstattung eines Sportkletterers besteht aus Klettergurt mit HMS-Karabiner und Kletterschuhen. Zum Klettern benutzt man das Toprope an schon eingehängten Seilen, anfangs an Routen mit einem geringeren Schwierigkeitsgrad.
Wer sich als Kletterer eine eigene Ausrüstung zulegen möchte, sollte nicht zu den teuersten Angeboten greifen. Alle großen Outdoor Ausrüster bieten preiswerte Einsteiger Sets an. Kletterer, die sich nach ihren ersten Erfahrungen auch außerhalb von Hallen beim Klettern in Steinbrüchen probieren möchten, benötigen zusätzliche Ausrüstung. Neben umfangreichen Sicherungsmaterialien ist dann auch ein eigenes Kletterseil notwendig.
Foto: Matthias Svrcek
















