Buster Surfboards - die Story
Im Sommer 2000 treffen sich Guido Bernhard und Nico Meisner auf dem Rasen an der Floßlände in München. Beide sind begeisterte Surfer und Riversurfer und diskutieren den Sommer noch lange und oft über Surfboardshapes und spinnen gemeinsam Ideen, wie man zusammen Boards entwickeln könnte...

Buster Surfboards

est. in 2000

Surfboards by Nico Meisner & Guido Bernhard
...die für deutsche Surfer optimal funktionieren und wie Spotboards für die Münchner Flußwellen aussehen müssten.
Noch Im selben Jahr wird Buster Surfboards gegründet. Die Idee dabei: Boards für Surfer zu entwickeln, die nicht am Meer aufgewachsen sind. Alle Buster Surfboards, egal ob dünner Zahnstocher oder extra breite und dicke Boards zeichnen sich dadurch aus, dass sie bei vielfältigen Bedingungen funktionieren und leicht angleiten.
Das solche Board-Entwicklungen nicht auf Kosten der Performance gehen müssen, zeigt das Buster-Team eindrucksvoll auf Surfcontests.
Mittlerweile arbeiten Shaper auf drei Kontinenten für Buster Surfboards, um Surfern das jeweils beste Material auf dem Markt anbieten zu können. Vorbildlich ist auch die Unterstützung für den deutschen Surfnachwuchs. Das Buster Rookie-Team bietet jungen Surftalenten die Möglichkeit, die Welt des professionellen Surfens kennenzulernen.
2008 stellte Buster Surfboards mit der IX-PS Technologie eine Bauweise vor, die die Vorteile aller bisherigen Bauweisen vereint. Stabil, leicht, der Kern nimmt kein Wasser bei Beschädigungen auf, keine Delamination. Sie bietet gleiches Flexverhalten und Optik wie bei klassischen Boards und ist dazu umweltfreundlicher in der Herstellung und recyclebar.
Ebenfalls innovativ sind die Buster custom Shapes. Hier besteht die Möglichkeit, sein eigens gestaltetes Motiv auf ein Flies drucken zu lassen und dieses - auch vollflächig - in seinen Wunschshape einlaminieren zu lassen.
Die Wurzeln von Buster liegen also in der Münchner Riversurfszene, für die bis heute spezielle Boards entwickelt werden. Mittlerweile aber erhält man Buster Boards in einem halben Dutzend europäischer Länder.
Alles weitere unter: www.buster-surfboards.com




















