Die besten Bilder vom Vans Downtown Showdown 2010 in Hamburg
Am Samstag, den 14. August, fand auf dem Hamburger Spielbudenplatz zum zweiten Mal der Vans Downtown Showdown auf europäischem Boden statt. Über 5000 Besucher sahen dieses besondere Contestformat, für das einige der besten Skateboard Teams Europas eigens die Obstacles kreiert hatten. Mit Tony Alva und John Cardiel befand sich außerdem die ganz hohe Skateboard-Prominenz unter dem bunt gemischten Publikum, das dem Spektakel auf St. Pauli beiwohnte.

Der Vans Downtown Showdown

bot unter den Augen von John Cardiel

hochklassiges Skateboarding

Sieger: Team Element Europe
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VIDEO VANS DOWNTOWN SHOWDOWN Hamburg 2010
Das Konzept des Vans Downtown Showdowns ist simpel wie genial. Hochklassige Skateboarder und von Skateboardern designte Obstacles ergeben einfach eine gute Jam Session. Und da an diesem Tag, entgegen aller Erwartungen, auch das Wetter über Hamburg mitspielte, stand einem ereignisreichen Skateboard Event nichts mehr im Weg. Wie beim amerikanischen Vorbild, welches seit einigen Jahren in den Paramount Studios in Los Angeles ausgetragen wird, hatten die Fahrer nach 30-minütiger Aufwärmphase eine Stunde lang Zeit, um auf den verschiedenen Obstacles ihre schwierigsten und kreativsten Tricks zu zeigen. Die Rampen und Rails waren dafür im Voraus von den einzelnen Teams designt und von IOU Ramps Andreas Schützenberger hergestellt worden und orientierten sich optisch an der Stadt Hamburg oder dem nordischen Flair der Küste.
Die Team Designs
Begonnen wurde der Contest auf der Kreation der Jungs von Cliche, dessen Mix aus Bank und Rail augenscheinlich an die Pole Dancer der Stadt angelehnt wurde. Bereits hier machte der frisch gebackene Europameister der Miniramp, Phil Zwijsen, mit einer Vielzahl von kreativen Tricks auf sich aufmerksam. So gewann Phil für den ersten Platz vor Chris Oliver und Hugo Liard am Cliche Obstacle seine ersten 1600 Euro des Tages.
Als zweiter Spot stand das sogenannte "Oil Spill" Obstacle, welches von Element Europe designt wurde auf dem Programm. Hier konnte der junge Belgier Phil Zwijsen erneut überzeugen und gewann vor Samu Karvonen und Ross Mc Gouran und zeigte warum er später den Anchor Award als bester Amateur erhielt.
Am "Spotpirat“ von Death Skateboards fand die dritte und vorletzte Jam Session am diesem Nachmittag statt. Merkmale verschiedener Spots aus Barcelona, Valencia, Gran Canaria, Liverpool und St. Albas sind in dieses Obstacle eingeflossen und ließen viele Interpretationsmöglichkeiten offen. Der Franzose Sam Partaix schien hier vor Michael Mackrodt und Guillaume Mocquin die besten Ideen zu haben und begeisterte mit zahlreichen Manövern, welche ihm nicht zuletzt auch die Auszeichnung des 'Best Pro' gewinnen ließen.
Als letztes erreichten die Teams das laut Hugo Liard "mystische Seeungeheuer“ des Antiz Teams. Bei dieser Minibowl-artigen Spinekonstruktion war dann noch einmal volle Konzentration und vor allem Kreativität gefragt. Neben zahlreichen ansehnlichen Tricks war es Guillaume Mocquin, der die beste Show lieferte und sich neben Platz eins, vor Ross Mc Gouran und Sam Partaix, auch den Titel als Most Pirate Skater of the Day verdiente.
Grund zur Freude
Bei der anschließenden Siegerehrung sicherte sich Element Europe vor Antiz Skateboards und Blind Europe die Teamwertung. Zu feiern gab es nach diesem gelungenen Ereignis allerdings nicht nur etwas für die Sieger. Alle Teilnehmer und Zuschauer hatten mitten auf Hamburgs bekanntestem Kiez einen unterhaltsamen Tag voller erstklassigem Skateboarding miterleben dürfen und so feierte man diesen am Abend gebührend in der Prinzenbar auf St. Pauli.
Grund zur Freude gibt es auch für alle Berliner Skateboarder, da Vans alle speziell für diesen Event gebauten Obstacles an den Berliner Mellowpark stiftet.
Weitere Informationen gibt es auf vans.com
Fotos: © Vans













