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		<title>Windsurf News by sport2.de</title>
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		<description>SNOW + WAKE + SKATE + SURF + LIFESTYLE</description>
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			<title>Windsurf News by sport2.de</title>
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			<description>SNOW + WAKE + SKATE + SURF + LIFESTYLE</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 17:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Windsurf Speedking 2010 – mit 81,5 Sachen über die Nordsee!</title>
			<link>http://www.sport2.de/windsurfen/ansicht/date/2010/08/27/artikel/windsurf-speedking-2010-mit-815-sachen-ueber-die-nordsee.html</link>
			<description>Torsten Mallon ist der German Speedking 2010! Für alle die nicht wissen was das bedeutet: Speedsurfen ist die Formel1 des Windsurfens!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Torsten Mallon ist der German Speedking 2010! Für alle die nicht wissen was das bedeutet: Speedsurfen ist die Formel1 des Windsurfens!</b><br /> <p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2>Der German Speedking</h2>
<p class="bodytext">Beim German Speedking kann jeder Windsurfer, der Spaß am schnellen Windsurfen hat, seine per GPS-Gerät ermittelten Geschwindigkeiten kostenlos auf der Eventseite des German Speedking 2010 einsenden. Für diesen Event dürfen die Geschwindigkeiten in ganz Europa gefahren werden. </p>
<p class="bodytext">In diesem Jahr haben sich über 60 Teilnehmer vom 14.09.2009 bis zum 22.08.2010 beim German Speedking beteiligt. Torsten Mallon erzielte in diesem Zeitraum die höchste Geschwindigkeit und belegt damit den ersten Platz in der Endrangliste des „German Speedking 2010“.</p>
<h2><a href="windsurfen/windsurfvideos.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Windsurf Videos</a></h2>
<p class="bodytext">Besonders stolz ist Torsten darauf, das er seine Wertung in Deutschland erzielt hat und nicht, wie viele seiner Mitbewerber, ins europäische Ausland gefahren ist. Seinen Rekordlauf fuhr Torsten am 21.04.2010 in Büsum an der Nordseeküste, als der Winter Deutschland noch fest im Griff hatte:</p>
<h2>Der Rekordlauf an der Nordsee</h2>
<p class="bodytext">Nach einem langen Winter und vielen Wochen mit wenig Wind in Norddeutschland näherte sich am 21.04.2010 endlich das Tiefdruckgebiet mit dem Namen Quincy. Der Wetterdienst sagte 6-7 Windstärken voraus. Das sind Windstärken, bei denen man schon sehr schnell surfen kann. </p>
<p class="bodytext">Seit langer Zeit ist Speedsurfer Torsten Mallon schon auf Stand by für Starkwind, um endlich seine Plazierung bei der Regatta „German Speedking“ zu verbessern.&nbsp; Diese Wettervorhersage war für Torsten eine langersehnte Information. Er bereitete sein PD Surfboard, sein North Sails Warp 2010 und seine 14 kg schwere Gewichtsweste vor. </p>
<p class="bodytext">Am Morgen des 21.04. wurde Torsten bei 4°C mit Hagel und Schnee am Wasser begrüßt. Eigentlich keine besonders guten Bedingungen, um Windsurfen zu gehen, aber der Wind stimmte. Gleich beim ersten Probelauf auf dem Wasser erreichte Torsten eine Geschwindigkeit von über 77 km/h. Das war&nbsp;das Zeichen für ihn, dass noch viel mehr geht. Und es ging: Er erreichte einen max. Speed von 43,85 Knoten (81,50 km/h).</p>
<h2>Weitere Contests:</h2>
<p class="bodytext">Als nächste Regatta steht bei Torsten die Deutsche Meisterschaft im Speedsurfen vom 04.-12.08.2010 auf dem Terminplan. Danach fährt der <b>Speedking</b> nach England zum nächsten Speedsurf WM Lauf um Punkte für die Weltrangliste zu sammeln.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Fotos: Claus Döppelheuer/Madpixs</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="windsurfen/newsarchiv/speedsurfen.html" title="Speedsurfen">Speedsurfen</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 06:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>La Reunion Wave Classic: Zweite Phase der Wave Classic Invitationals</title>
			<link>http://www.sport2.de/windsurfen/ansicht/date/2010/08/26/artikel/la-reunion-wave-classic-zweite-phase-der-wave-classic-invitationals.html</link>
			<description>Vom 26. August bis 5. September findet auf der im Indischen Ozean gelegenen, französischen Insel La Reunion der gleichnamige Wave Classic Event statt. Bei diesem Wettbewerb treten zwölf geladene Top-Athleten der Windsurf-Szene in möglichst...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Vom 26. August bis 5. September findet auf der im Indischen Ozean gelegenen, französischen Insel La Reunion der gleichnamige Wave Classic Event statt. Bei diesem Wettbewerb treten zwölf geladene Top-Athleten der Windsurf-Szene in möglichst...</b><br /> <h2><a href="windsurfen/windsurfvideos.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Windsurf Videos</a></h2>
<p class="bodytext">Einberufen von den französischen Pro-Ridern Thomas Traversa und JB Caste und mitorganisiert vom einheimischen Pierre Godet wird der <b>La Reunion</b> Wave Classic die besten internationalen Windsurfer aus allen Disziplinen zusammenführen. Innerhalb eines 12-tägigen Zeitfensters soll der Contest unter den besten Bedingungen durchgeführt werden, mit dem Ziel das beste Bildmaterial für Magazine, Videos, Internet und Fernsehen zu bekommen. Dieses Material gilt den Fahrern nebenbei auch als Anhaltspunkt bei der Aufgabe sich gegenseitig zu bewerten und so den Wettbewerb zu entscheiden.<br /><br />Nach erfolgreichen Events auf Fuerteventura, <b>La Reunion</b> und in Essaouira werden nun internationale Stars, wie Zane Schweitzer, Francisco Porcella und Fabrice Beaux aus Hawaii, Jamie Hancock aus England oder Thomas Traversa, Julien Tableut, JB Caste und Camille Juban aus Frankreich, erneut in <b>La Reunion</b> willkommen geheißen.<br /><br />Weitere Informationen gibt es auf reunionwaveclassic.com</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="windsurfen/newsarchiv/wave-classic.html" title="Wave Classics">Wave Classics</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 06:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VDWS – Arbeiten im Surfcenter „….dort, wo andere Urlaub machen“</title>
			<link>http://www.sport2.de/windsurfen/ansicht/date/2010/08/26/artikel/vdws-arbeiten-im-surfcenter-dort-wo-andere-urlaub-machen.html</link>
			<description>Patrick, wie ist das so beim VDWS? Du hast ja jetzt einen job im Surfcenter… Tja, wie ist das so? „Dein Leben will ich auch haben, hast ja dauerhaft bezahlten Urlaub!“ „Was machst du denn sonst so? Du kannst das ja nicht immer machen und eigentlich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Patrick, wie ist das so beim VDWS? Du hast ja jetzt einen job im Surfcenter… Tja, wie ist das so? „Dein Leben will ich auch haben, hast ja dauerhaft bezahlten Urlaub!“ „Was machst du denn sonst so? Du kannst das ja nicht immer machen und eigentlich...</b><br /> <p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>VDWS</b> – Arbeiten im Surfcenter. </p>
<h2>Eine wahre Geschichte von Patrick Reiners.</h2>
<p class="bodytext">Die Sonne scheint jeden Tag, es ist täglich Sommer, alle sind entspannt und guter Stimmung und DU musst arbeiten. Klingt im ersten Moment doch nach einem guten Kompromiss. Schließlich kann es im „normalen“ Job auch mal Sommer geben und man sitzt evtl. im Büro oder sonst wo fest und kann nicht an den Strand. </p>
<h2>VDWS Surfcenter – wie ist das denn da so, Patrick?</h2>
<p class="bodytext">Die Jobs mit dem guten Kompromiss sind meistens an Wassersportstationen und deine Aufgabe ist es, den Gästen Wassersport wie Katamaran Segelen, Windsurfen, Wellenreiten oder sonstwas beizubringen oder eben den Instruktoren und Stationsleitern stetig unter die Arme zu greifen. Dies bedeutet, JEDEN Tag gute Laune, denn schließlich sind die Urlauber im Urlaub und wollen kein schlecht gelauntes Personal sehen. <br /><br />JEDEN Tag, auch wenn perfekte Bedingungen für dich und deinen Wassersport wären, arbeiten und meistens keinen oder nur einen freien Tag in der Woche. <br /><br />Zum Thema „Gäste“, könnte ich noch einen weiteren Artikel bzw. Buch schreiben, der sich nur um eben jene dreht, aber dies erspare ich Euch. Wer sein Hobby zum Beruf machen will, kann sich natürlich einen kleinen Traum erfüllen und sich viele Neider machen, man sollte sich aber dennoch über die Schattenseiten bewusst sein. <br /><br />Deine Qualifikation hängt stark vom Niveau von der einzelnen Station, an der du arbeiten möchtest, und dem Verband deines Wassersports, z.B. VDWS, ab. <br /><br />An den Stränden ist das kleinste Glied in der Kette wohl der Beachboy. Sozusagen das Mädchen für alles. Geld für Sunbeds und Umbrellas kassieren, Strand sauber halten und die Herrschaften vom Surfcenter tatkräftig unterstützen. </p>
<h2>Der VDWS Wassersport-Assistent</h2>
<p class="bodytext">Nachfolgend und für Personen geeignet, die einmal einen Einblick ins Wassersportgeschäft und in ein VDWS Surfcenter kriegen wollen, gibt es den Wassersport-Assistenten, der, wie der Name schon sagt, fleißig assistiert. Dann die Instruktoren. Je nach Sportart und Verband, sind hier die Vorraussetzungen sehr unterschiedlich, die Hauptaufgabe aber doch recht eindeutig: Unterrichten und den Gästen das Wassersport-Feeling näher bringen. </p>
<h2>Arbeiten an der Station</h2>
<p class="bodytext">Große Verantwortung haben alle, die an der Station arbeiten. Nicht nur die Sicherheit der Schüler muss zu 100% durchgehend gewährleistet sein, aber auch die kaufmännische Seite darf nicht vergessen werden. Schließlich wollen ja evtl. alle in der nächsten Saison wieder für die Station arbeiten. Somit muss also genug Geld eingespielt werden. Nur gut in seinem Sport zu sein, reicht also noch nicht ganz aus. Wer sich jetzt bis hierher noch wunderbar wieder erkennt, sollte noch bedenken, dass sämtliche körperliche und geistige Arbeit meist bei ca. 30Grad im Schatten stattfindet. Wo die Urlauber völlig verschwitzt nach Luft schnappen, müsst Ihr frisch und gut gelaunt Rede und Antwort stehen. Ein Tagesablauf gespickt mit: Materialcheck, -reparatur und –pflege, Unterrichtsvorbereitung und Durchführung, Kundenakquise&nbsp; und Verkaufsgesprächen, Buchhaltung und gaaaanz vielen Sätzen, die man nicht nur 20mal pro Tag erzählt, geht dann in den meisten Fällen auch nach 8-10 Stunden zu Ende.</p>
<h2>Nun aber noch ein paar positive Highlights!</h2>
<p class="bodytext">Da an einer Wassersportstation natürlich ein Team voller cooler und netter Wassersportler arbeitet und auch ein paar eurer Gäste richtig gut drauf sind, geht´s jetzt häufig doch noch nicht nach Hause. Jetzt ist Zeit zum Schnorcheln, Surfen, Segeln, oder einfach ein BBQ am Strand. Trotz des stressigen Tages, darf der eigene Spaß ja schließlich auch nicht zu kurz kommen. Wenn dann nicht nur alle Sonnenanbeter sondern auch die Sonne persönlich von der Bildfläche verschwunden sind, kann man sich auch langsam auf den Weg machen, den am nächsten Morgen geht das ganze Spiel wieder von vorne los. </p>
<h2>Vision or Nightmare?</h2>
<p class="bodytext">Für manche ist das Leben und Überleben am Strand ein Traum für andere ein Albtraum. Wer nicht unbedingt ein absolut geregeltes Leben in festen Einbahnstraßen haben will, keinen oder einen kompromissbereiten Partner hat, gerne an unterschiedlichen Orten der Erde arbeiten will, mit Vorurteilen gut umgehen und jeden Tag das Leben auf´s Neue genießen kann, sollte unbedingt diese wunderbare Erfahrung – einmal einen Sommer lang in einem <a href="http://www.vdws.de/lgassistent_d.htm" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >VDWS Surfcenter</a> gearbeitet zu haben - mitnehmen. <br /><br />Es bringt einen schlussendlich auch menschlich weiter. Wer nun doch noch Bedenken hat, was danach passieren soll, dem sei gesagt, es gibt tatsächlich lebende Beweise, das man auch 30 Jahre lang als Surf-Lehrer arbeiten kann. Wenn das für jemanden nicht die Erfüllung ist, kann sein Hobby auch einfach einmal nur als Ferienjob zum Beruf machen. Die Wege im Wassersportbusiness sind vielseitig und sicherlich nicht so steif, wie in manch anderen Bereichen. Erkundige dich einfach einmal beim VDWS oder direkt bei den Wassersportstationen. Hier wird einem noch gerne geholfen.<br /><br />Und nun frohes Schaffen: ob im Büro, auf dem Bau oder am Strand.<br /><br />Euer Patrick<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="windsurfen/newsarchiv/windsurfen.html" title="Windsurfen">Windsurfen</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 06:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Steven van Broeckhoven ist Europas Freestyle-König!</title>
			<link>http://www.sport2.de/windsurfen/ansicht/date/2010/08/17/artikel/steven-van-broeckhoven-ist-europas-freestyle-koenig.html</link>
			<description>Die European Freestyle Pro Tour (EFPT) hat ihren Meister gekürt: der Belgier Steven van Broeckhoven ist, wie bereits im Vorjahr, der beste Freestyle-Windsurfer Europas. Steven verkörpert einen modernen, jugendlichen Windsurfstil, der ihn wiederholt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die European Freestyle Pro Tour (EFPT) hat ihren Meister gekürt: der Belgier Steven van Broeckhoven ist, wie bereits im Vorjahr, der beste Freestyle-Windsurfer Europas. Steven verkörpert einen modernen, jugendlichen Windsurfstil, der ihn wiederholt...</b><br /> <h2>Steven’s Style</h2>
<p class="bodytext">Die EFPT hat ihren König gekrönt: wie im Vorjahr ist Steven van Broeckhoven der beste Freestyle-Windsurfer Europas!</p>
<p class="bodytext">Das EFPT-Event „Prince of the Wind Naxos“ musste aufgrund finanzieller Schwierigkeiten in Griechenland abgesagt werden. Damit endet die European Freestyle Pro Tour 2010 nach insgesamt vier Wettkämpfen (in Frankreich, Österreich, Italien und Griechenland). Als klarer Sieger geht, wie bereits im Vorjahr, Steven van Broeckhoven (24) hervor. </p>
<h2>   <a href="windsurfen/windsurfvideos.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >Windsurf Videos</a> und <a href="windsurfen/fotos.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >Windsurf Bilder</a></h2>
<p class="bodytext">Der Belgier ist damit Meister eines neuen, modernen, jugendlichen Freestyle-Windsurfens. Auf dem Wasser vollführt Steven eine Vielzahl komplizierter Tricks und Sprünge auf dem Board, zu denen Salti ebenso gehören wie mehrfache 360-Grad-Drehungen.</p>
<p class="bodytext">„Steven bewegt sich mit einer unglaublichen Leichtigkeit auf dem Wasser“, bemerkte bereits im vergangenen Jahr Paul Griffiths von der Professional Windsurfers Association. Und folgerte: „auch im PWA Freestyle wird Steven ganz vorne mitmischen“. </p>
<h2>Leider kein PWA-Titel dieses Jahr</h2>
<p class="bodytext">In diesem Jahr wird es nichts mit dem PWA-Titel: <b>Steven van Broeckhoven</b> rangiert derzeit auf Platz drei und kann den Vorjahres-Weltmeister Jose Gollito Estredo im letzten Event auf Sylt nicht mehr schlagen. Doch im nächsten Jahr sollte sich Gollito vorsehen: Steven’s erklärtes Ziel ist der Titel.<br /><br />Mit seinen frischen Moves und seiner direkten Art verkörpert der EFPT-Meister, der übrigens im letzten Jahr zum „Rookie of the Year“ gewählt wurde, das moderne Windsurfern wie kaum ein zweiter. </p>]]></content:encoded>
			<category><a href="windsurfen/newsarchiv/freestyle-windsurfen.html" title="Freestyle Windsurfen">Freestyle Windsurfen</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VDWS sucht Wassersportassistenten - Deine Chance in der Sonne am Strand zu arbeiten! </title>
			<link>http://www.sport2.de/windsurfen/ansicht/date/2010/08/11/artikel/vdws-sucht-wassersportassistenten-deine-chance-in-der-sonne-am-strand-zu-arbeiten.html</link>
			<description>Der VDWS sucht für den Sommer noch Wassersportassistenten auf der ganzen Welt. Das ist Deine Chance, in der Sonne am Strand zu arbeiten. Insgesamt gibt es 500 VDWS Schulen auf der ganzen Welt und damit gibt es für Dich jede Menge Möglichkeiten....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der VDWS sucht für den Sommer noch Wassersportassistenten auf der ganzen Welt. Das ist Deine Chance, in der Sonne am Strand zu arbeiten. Insgesamt gibt es 500 VDWS Schulen auf der ganzen Welt und damit gibt es für Dich jede Menge Möglichkeiten....</b><br /> <p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="windsurfen/windsurfvideos.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >Windsurf Videos</a> und <a href="windsurfen/fotos.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >Windsurf Bilder</a> aus aller Welt - da wo der VDWS zu Hause ist!</p>
<h2>Hi, Sörte, wie bist du dazu gekommen, VDWS Wassersportassistent zu werden?</h2>
<p class="bodytext">Hi, also meine Eltern sind beide leidenschaftliche Wassersportler und auch Surf- und Segellehrer. Mit 6 Jahren habe ich schon im Urlaub an der Wassersportschule des Robinson Clubs Daidalos, an der mein Vater gearbeitet hat, als „Junior Hostess“ geholfen, d.h. ich hab die Surfer auf dem Wasser gezählt und kleine Arbeiten gemacht, wenn ich Lust dazu hatte, in dieser Zeit habe ich meinen Windsurfjuniorschein gemacht. Allerdings interessierte mich bis 2007 mehr das Catamaransegeln, als das Surfen.&nbsp; Im Sommer 2007 habe ich dann wieder angefangen und seitdem bin ich vom Surffieber gepackt. :-) 2008 wurde „Sail and Surf Pelzerhaken“ eröffnet. Mein Vater organisiert die Schule mit und so habe ich im ersten Jahr nur ein wenig geholfen. Weil ich beschloss 2009 richtig bei „Sail and Surf“ zu arbeiten, schlug mein Vater mir vor, doch die Ausbildung zur Wassersportassistentin zu machen. Und so verbrachte ich einen sehr schönen, sehr lehrreichen Sommer am Pelzerhakener Strand. </p>
<h2>Am Strand arbeiten hört sich doch schon mal geil an, wie sieht denn ein typischer Arbeitstag bei dir aus? Was sind deine Aufgaben?</h2>
<p class="bodytext">Um 9:45 Uhr trifft sich das Team um die Station aufzubauen. Um 10.00 Uhr beginnen bei uns die Windsurfkurse, um 10.30 Uhr die Optikurse. Als Wassersportassistentin helfe ich einem Lehrer in seinem Kurs, sei es Windsurfen oder Opti- oder Catamaransegeln. Besonders viel Spaß machen mir die Optikurse. Aber man geht nicht nur in den Kursen mit, sonder hilft auch an der Station, d.h. Kundengespräche, Surfmaterial für die Vermietung und für die Kurse auf- und abbauen usw. Ich habe auch öfters mal Zeit selbst auf’s Wasser zu gehen. Wenn viel Wind ist wechseln sich die Leute ab, die gerade „Station“ haben, wir dürfen das Material der Schule kostenlos nutzen. </p>
<h2>Muss man denn Profi sein, um Wassersportassistent beim VDWS zu werden?</h2>
<p class="bodytext">Wenn du interessiert bist, kannst du Wassersportassistent werden, egal welche Vorkenntnisse du hast. Die Ausbildung ist sowohl für schon erfahrenerer Wassersportler (sei es surfen, kiten oder segeln, völlig egal), als auch für Einsteiger gedacht. Das wichtigste ist, das du Spaß am Sport hast und interessiert bist, ihn weiter zu vermitteln. </p>
<h2>Was muss ich eigentlich mitbringen, um beim VDWS zu arbeiten? Werden besondere Fähigkeiten von mir verlangt?</h2>
<p class="bodytext">Wie gesagt, wenn du Spaß am Sport hast kommen solche Eigenschaften wie Engagement, Fleiß und Interesse von ganz alleine. Wichtig ist nur, dass du wirklich hinter dieser Ausbildung stehst, sie genießt und Spaß hast. </p>
<h2>Du arbeitest ja in Pelzerhaken. Wo gibt es denn sonst noch die Möglichkeit, als VDWS Lehrer zu arbeiten?</h2>
<p class="bodytext">An jeder VDWS Wassersportschule kann man als Lehrer arbeiten. Die gibt es überall dort, wo deutscher Tourismus ist, d.h. weltweit gibt es ca. 550 VDWS Schulen, an denen du die Möglichkeit hast, zu arbeiten.</p>
<h2>Jetzt hast du uns ja schon einiges erzählt. Sag doch mal in ein paar Wörtern: Arbeiten beim VDWS ist klasse, weil…</h2>
<p class="bodytext">...du während der Ausbildungen viel lernst, neben deinen Fähigkeiten auf dem Wasser verbesserst du auch deine sozialen Kompetenzen und lernst, mit den verschiedensten Situationen umzugehen. Beim <b>VDWS</b> hast du die Möglichkeit, an deinem Traumspot, sei der Frankreich, Griechenland, Nord- oder Ostsee, Karibik, Südsee, Afrika, egal, als Wassersportlehrer zu arbeiten. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="windsurfen/newsarchiv/windsurfen.html" title="Windsurfen">Windsurfen</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 14:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schönberger Strand war Schauplatz des 1. DWC Stopps 2010/2011</title>
			<link>http://www.sport2.de/windsurfen/ansicht/date/2010/08/04/artikel/schoenberger-strand-war-schauplatz-des-1-dwc-stopps-20102011.html</link>
			<description>Tourauftakt DWC 2010/2011 am Schönberger Strand: bei teilweise sehr anspruchsvollen Bedingungen konnte mit vier Rennen in der Disziplin Racing und drei kompletten Slalomeliminations absolviert werden. Und wieder ist Flessner vorn… </description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Tourauftakt DWC 2010/2011 am Schönberger Strand: bei teilweise sehr anspruchsvollen Bedingungen konnte mit vier Rennen in der Disziplin Racing und drei kompletten Slalomeliminations absolviert werden. Und wieder ist Flessner vorn… </b><br /> <p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2><a href="windsurfen/windsurfvideos.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Windsurf Clips</a></h2>
<h2>Welch Überraschung: Flessner siegt</h2>
<p class="bodytext">Souveräner Sieger in beiden Disziplinen und damit auch Veranstaltungssieger wurde der 15-malige Deutsche Meister Bernd Flessner (GER-16) von Norderney, der damit erfolgreich in die neue Saison gestartet ist.<br /><br />Aber dieses Mal ging es „hoch her“ auf dem Meer: am ersten Veranstaltungstag am <b>Schönberger Strand</b> wurde den Teilnehmern alles abverlangt. Bei bis zu sieben Windstärken konnten drei Slalomeliminations absolviert werden. <br /><br />Dabei kam es dann doch zum spannenden Zweikampf zwischen dem Deutschen Meister Bernd Flessner (GER-16) und dem Deutschen Slalom-Meister Gunnar Asmussen (GER-88). <br /><br />Schlussendlich hatte der Rekordmeister Bernd Flessner die Nase vorn und sicherte sich den Sieg in der Disziplin Slalom. Gunnar Asmussen platzierte sich auf dem zweiten Rang der Slalom-Gesamtwertung vor Helge Wilkens (GER-63) aus Hannover. Rang vier ging an Thade Behrends (GER-94) aus Bremen vor Fabian Mattes (GER-202) aus Kiel.</p>
<h2>2. Tag Schönberger Strand: RACING!</h2>
<p class="bodytext">Die Disziplin Racing stand am zweiten Veranstaltungstag auf dem Programm. Hier konnten insgesamt vier Wettfahrten absolviert werden, die ebenfalls Bernd Flessner alle souverän für sich entscheiden konnte. Er verwies Gunnar Asmussen auch hier auf den zweiten Rang. <br /><br />Der dritte Platz in der Racing-Gesamtwertung ging an Fabian Mattes vor Denis Standhardt (GER-189) aus Bochum. Den fünften Rang im Racing belegte Helge Wilkens.<br /><br />Die Veranstaltungs-Gesamtwertung, in die beide Disziplinen eingehen, kann Flessner klar für sich entscheiden. Zweiter: Asmussen, Dritte: Mattes und Wilkens.<br /><br />Die Fahrer des Deutschen Windsurf Cup gehen nun nach dem Event am <b>Schönberger Strand</b> in die wohlverdiente Winterpause bevor die DWC Meisterschaftsserie 2010/2011 im nächsten Frühjahr fortgesetzt wird.<br /><br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="windsurfen/newsarchiv/dwc.html" title="DWC">DWC</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 14:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gollito sichert sich Freestyle-Titel beim Windsurf World Cup Fuerteventura</title>
			<link>http://www.sport2.de/windsurfen/ansicht/date/2010/08/02/artikel/gollito-sichert-sich-freestyle-titel-beim-windsurf-world-cup-fuerteventura.html</link>
			<description>Beim diesjährigen Windsurf World Cup Grand Slam, welcher vom 23. Juli bis zum 2. August in Sotavento auf Fuerteventura stattfand, konnte sich der Venezolaner und amtierende Weltmeister Jose 'Gollito' Estredo den Freestyle-Titel sichern.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Beim diesjährigen Windsurf World Cup Grand Slam, welcher vom 23. Juli bis zum 2. August in Sotavento auf Fuerteventura stattfand, konnte sich der Venezolaner und amtierende Weltmeister Jose 'Gollito' Estredo den Freestyle-Titel sichern.</b><br /> <h2><a href="windsurfen/windsurfvideos.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Windsurf Videos</a></h2>
<p class="bodytext">Im Finale der zweiten Single Elimination des Freestyle Wettbewerbs besiegte Gollito Estredo den Belgier Steven van Broeckhoven. Mit massiven Air Flakas und einem extrem verdrehten Pushloop legte er die Latte schon früh auf ein hohes Level. Der Belgier versuchte zwar mit einem Culo und einem nicht ganz gestandenem Air Chachoo Punkte zu sammeln, kam an Gollito allerdings nicht mehr heran und somit ging der Sieg beim Windsurf World Cup auf Fuerteventura an den Venezolaner. Im Kampf um Platz drei konnte Kiri Thode Taty Frans bezwingen. Taty Frans zeigte zwar einen Doppelloop, erzielte unterm Strich aber eine geringere Punktwertung als sein Kontrahent.<br /><br />Die deutsche Vertretung bestand aus Adrian Beholz und Philip Köster. Adrian Beholz konnte gegen den Niederländer Paul Zeper gewinnen, schied dann aber gegen den Franzosen Anthony Ruenes aus. Für Philip Köster kam das Ende bereits in der ersten Runde, da der Spanier Eric Sanllehy insgesamt den besseren Heat zeigte. Dies war allerdings keine große Sache für den erst 16-jährigen Deutschen, der sein Augenmerk ganz klar auf einer anderen Disziplin hat. &quot;Es ist schon wirklich was anderes und ich merke, dass ich im Wave einfach besser zurechtkomme. Hier beim Worldcup im Freestyle anzutreten ist einfach eine neue Erfahrung, die ich gern mitnehme. Einfach mal was Neues ausprobieren! Aber Priorität hat es, dass ich Weltmeister im Wave werde! Ich stehe zurzeit auf dem zweiten Platz und rechne mir gute Chancen aus,&quot; so Philip. Sport2 drückt auf jeden Fall die Daumen!<br /><br />Weitere Informationen gibt es auf pwaworldtour.com<br /><br />Fotos: © Kerstin Reiger / Claus Döpelheuer</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="windsurfen/newsarchiv/freestyle-windsurfen.html" title="Freestyle Windsurfen">Freestyle Windsurfen</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FLENS SURF CUP 2010 - Bernd Flessner zum 15. Mal Deutscher Windsurf Meister</title>
			<link>http://www.sport2.de/windsurfen/ansicht/date/2010/07/27/artikel/flens-surf-cup-2010-bernd-flessner-zum-15-mal-deutscher-windsurf-meister.html</link>
			<description>Der FLENS SURF CUP 2010 in Westerland auf Sylt kann als sehr erfolgreich verbucht werden! An fünf Veranstaltungstagen konnten insgesamt sechs Rennen in der Disziplin Racing, sieben Slalomwettfahrten und eine Wave-Freestyle Elimination absolviert...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der FLENS SURF CUP 2010 in Westerland auf Sylt kann als sehr erfolgreich verbucht werden! An fünf Veranstaltungstagen konnten insgesamt sechs Rennen in der Disziplin Racing, sieben Slalomwettfahrten und eine Wave-Freestyle Elimination absolviert...</b><br /> <p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das war der <b>Flens Cup auf Sylt</b> 2010</p>
<p class="bodytext">Gesamtsieger der Veranstaltung wurde der deutsche Rekordmeister Bernd Flessner (GER-16) von der Insel Norderney, der sich in v elen Wettfahrten gegen seine ärgsten Konkurrenten Helge Wilkens (GER-63) aus Hannover und Vincent Langer (GER-122) aus Kiel dann letztendlich dann doch durchsetzen konnte.</p>
<h2>Sonntag Flens Cup Sylt 2010</h2>
<p class="bodytext">Bei vier bis fünf Windstärken und strahlendem Sonnenschein konnten noch zwei komplette Slalom-Eliminations absolviert werden. Den ersten Slalomlauf<br />des Tages konnte Flessner für sich entscheiden und Vincent Langer sowie Gunnar Asmussen (GER-88) aus Flensburg auf die folgenden Plätze verweisen. <br /><br />Im zweiten Slalom des Tages setzte sich erstmals der Däne Sebastian Kornum (DEN-24) gegen die Konkurrenz durch. Vincent Langer zeigte eine konstante Leistung und fuhr erneut als Zweiter vor Helge Wilkens durch Ziel. Gunnar Asmussen zeigte sich am letzten Veranstaltungstag nicht von seiner besten Seite und wurde im letzten Slalom aufgrund eines Frühstarts disqualifiziert. <br /><br />Die Führung in der Slalom-Gesamtwertung konnte der Flensburger dennoch verteidigen und holte sich damit den Veranstaltungssieg in dieser Disziplin. </p>
<h2>Wave-Freestyle</h2>
<p class="bodytext">Am Samstag wurde die Disziplin Wave-Freestyle ausgetragen. Hier sicherte sich der auf Gran Canaria lebende Youngster Philip Köster (GER-44) vor dem Hamburger Klaas Voget (GER-4) wie auch im Vorjahr den Veranstaltungssieg. Rang drei in der Wave-Freestyle-Gesamtwertung ging an Andre Paskwoski (GER-2) aus Hamburg. </p>
<h2>Flessner zum 15. Mal Deutscher Meister im Windsurfen</h2>
<p class="bodytext">Im Rahmen der Veranstaltung wurden auch die Titel der Deutschen Meister in der DWC Meisterschaftsserie 2009/2010 vergeben. Hier konnte der Deutsche Rekordmeister Bernd Flessner seinen Titel erneut verteidigen und wurde zum 15. Mal Deutscher Meister. <br /><br />In den Einzeldisziplinen Racing, Slalom und Wave-Freestyle wurden ebenfalls Deutsche Meister Titel vergeben. Im Racing konnte Bernd Flessner seinen Deutscher Meister Titel souverän verteidigen. Der Deutsche Meistertitel in der Disziplin Slalom ging erstmals an Gunnar Asmussen, der damit die Slalom-Siegesserie Flessners nach vielen Jahren durchbrechen konnte. <br /><br />Im Wave-Freestyle holte sich Klaas Voget erstmals in seiner Karriere<br />den Titel des Deutschen Meisters und feierte damit einen seiner größten Erfolge.<br /><br />Weiter geht es vom 30. Juli bis 01. August – da startet nämlich schon wieder die Saison 2010/2011.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="windsurfen/newsarchiv/windsurfen-sylt.html" title="Windsurfen Sylt">Windsurfen Sylt</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 15:00:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Deutscher Windsurf Cup (DWC) zu Gast am Schönberger Strand</title>
			<link>http://www.sport2.de/windsurfen/ansicht/date/2010/07/26/artikel/deutscher-windsurf-cup-dwc-zu-gast-am-schoenberger-strand.html</link>
			<description>Vom 30. Juli bis 01. August 2010 findet der Deutsche Windsurf Cup (DWC) am Schönberger Strand bei Kiel statt. Der Tourstopp ist die Auftaktveranstaltung der neuen DWC Meisterschaftsserie 2010/2011.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Vom 30. Juli bis 01. August 2010 findet der Deutsche Windsurf Cup (DWC) am Schönberger Strand bei Kiel statt. Der Tourstopp ist die Auftaktveranstaltung der neuen DWC Meisterschaftsserie 2010/2011.</b><br /> <h2><a href="windsurfen/windsurfvideos.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >Windsurf Videos</a> und <a href="windsurfen/fotos.html" title="Opens internal  link in current window" target="_self" class="internal-link" >Windsurf  Bilder</a></h2>
<p class="bodytext">Über 60 Starter haben bereits für den Saisonauftakt gemeldet. Neben den Regatten des Deutschen Windsurf Cups lockt am Schönberger Strand ein reichhaltiges Rahmenprogramm, das direkt an der Seebrücke stattfinden wird.</p>
<h2><a href="windsurfen/newsarchiv/dwc.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >alles rund um den DWC</a></h2>
<p class="bodytext">Nachdem vom 21. bis 25. Juli 2010 das Finale der DWC Meisterschaftsserie 2009/2010 im Rahmen des FLENS SURF CUP 2010 in Westerland auf Sylt ausgetragen und der Deutsche Meister gekürt wurde, starten die Teilnehmer beim DWC am Schönberger Strand schon wieder in die neue DWC-Saison 2010/2011. Bereits beim ersten Lauf der neuen Saison gilt es, Punkte für die Meisterschaftsrangliste zu sammeln, um beste Chancen auf den Deutschen Meister Titel 2011 zu bekommen.</p>
<h2>Die Teilnehmer</h2>
<p class="bodytext">Neben dem 14-maligen Deutschen Meister Bernd Flessner (GER-16, JP, Neil Pryde) von Norderney, haben sich bereits 60 weitere Teilnehmer für den Deutschen Windsurf Cup am Schönberger Strand angemeldet. Darunter auch der erst 19-jährige Sebastian Kördel (GER-220, Lorch, Neil Pryde) aus Aach am Bodensee, der sich in dieser Saison vor allem in der Disziplin Racing ein spannendes Kopf-an-Kopf Rennen mit Flessner lieferte. Weitere Favoriten auf den Sieg sind der Kieler Vincent Langer (GER-122, Starboard, Point-7), sowie Gunnar Asmussen (GER-88, F2, North) aus Flensburg und Helge Wilkens (GER-63, Starboard, Gun) aus Hannover, die ebenfalls unter den Top-5 mitmischen.</p>
<h2>Der DWC </h2>
<p class="bodytext">Der Deutsche Windsurf Cup ist die höchste nationale Regattaserie im Windsurfen. Seit über 20 Jahren messen sich hier die besten deutschen Windsurfer miteinander. Doch auch internationale Worldcup-Profis fordern die deutschen Top-Fahrer heraus. Und die Rookies (Neueinsteiger) haben die Chance, sich mit den Besten zu messen und Erfahrungen zu sammeln. Da auch ausländische Fahrer startberechtigt sind und viele der deutschen Teilnehmer über internationale Erfahrungen verfügen, entsteht beim DWC eine einmalig offene, internationale Atmosphäre.</p>
<h2>Die Disziplinen</h2>
<p class="bodytext">Im DWC werden drei Disziplinen durchgeführt: Racing als taktische Disziplin, Wave-Freestyle als manöverorientierte Disziplin und Slalom als technische Disziplin. </p>
<h2>Disziplin Racing </h2>
<p class="bodytext">In der Disziplin Racing können bis zu 100 Teilnehmer gleichzeitig auf der Regatta-Bahn starten. Für diese Disziplin sind Windgeschwindigkeiten von mindestens drei Windstärken nötig, um offizielle Rennen fahren zu können. Die Teilnehmer erreichen beim Racing Geschwindigkeiten von über 50 km/h. </p>
<h2>Disziplin Slalom </h2>
<p class="bodytext">In der Disziplin Slalom starten die Teilnehmer in mehreren Ausscheidungsrunden (Heats). Diese Disziplin kann ab vier Windstärken gefahren werden, wobei die Fahrer eine Geschwindigkeit von 70 Km/h erreichen können. Slalom gilt aufgrund der spektakulären Bojenmanövern und der spannenden Positionswechsel als die dynamischste Disziplin im Deutschen Windsurf Cup. </p>
<h2>Disziplin Wave/Freestyle</h2>
<p class="bodytext">Die Disziplin Wave/Freestyle ist eine Kombination aus Waveriding und Flachwasser-Freestyle. Die Teilnehmer treten im direkten Duell gegen einander an. Im Wave-Freestyle beweisen die Teilnehmer ihr Können mit spektakulären Sprüngen, faszinierenden Wellenritten und extremen Tricks.</p>
<h2>Rahmenprogramm</h2>
<p class="bodytext">Neben den Regatten des Deutschen Windsurf Cups erwartet das Publikum am <b>Schönberger Strand</b> ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm inklusive Cateringmeile und Abendprogramm mit Live-Acts und DJ. Das „N-JOY Eventmodul“ sowie die Mitmachaktionen „Speedminton“ und „Quattro-Highjump“ sorgen für jede Menge Unterhaltung. Von der Seebrücke aus können die Rennen auf dem Wasser aus nächster Nähe verfolgt werden. Das Programm startet täglich ab 10:00 Uhr. </p>]]></content:encoded>
			<category><a href="windsurfen/newsarchiv/dwc.html" title="DWC">DWC</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 06:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Philip Köster wieder der Abräumer beim Wave-Freestyle - FLENS SURF CUP Tag 4</title>
			<link>http://www.sport2.de/windsurfen/ansicht/date/2010/07/25/artikel/philip-koester-wieder-der-abraeumer-beim-wave-freestyle-flens-surf-cup-tag-4.html</link>
			<description>Zehntausende Zuschauer am Samstag auf der Westerländer Promenade beim FLENS SURF CUP 2010! Und Philip Köster war wieder einmal der Star in der Wave-Freestyle Elimination - im Slalom konnte Gunnar Asmussen (GER-88) aus Flensburg seine Führung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Zehntausende Zuschauer am Samstag auf der Westerländer Promenade beim FLENS SURF CUP 2010! Und Philip Köster war wieder einmal der Star in der Wave-Freestyle Elimination - im Slalom konnte Gunnar Asmussen (GER-88) aus Flensburg seine Führung...</b><br /> <p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2><a href="windsurfen/ansicht/date/2010/07/22/artikel/windsurfen-100-der-flens-surf-cup-2010-review-day-1.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >FLENS SURF CUP - Review Tag 1</a></h2>
<h2><a href="windsurfen/ansicht/date/2010/07/23/artikel/westerland-sylt-the-place-to-be-bis-25-juli-flens-surf-cup-2010.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >FLENS SURF CUP - Review Tag 2</a></h2>
<h2><a href="windsurfen/ansicht/date/2010/07/24/artikel/flens-surf-cup-2010-auch-windsurfer-haben-mal-lay-days.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >FLENS SURF CUP - Review Tag 3</a></h2>
<h2>Tag 4 FLENS SURF CUP</h2>
<p class="bodytext">Direkt nach dem Skippersmeeting wurde die vierte Slalomelimination gestartet. Vincent Langer (GER-122) aus Kiel siegte souverän und knüpfte damit an seine gewohnte Stärke an. Rang zwei in dieser Wettfahrt ging an Bernd Flessner (GER-16) von Norderney vor Gunnar Asmussen, der sich erstmals während dieser Veranstaltung in seiner Lieblingsdisziplin Slalom geschlagen geben musste.<br /><br />In der am frühen Nachmittag gestarteten zweiten Slalomelimination fand Asmussen dann jedoch wieder zu alter Stärke zurück und setzte seine Siegesserie fort. Souverän verwies er Bernd Flessner auf den zweiten Platz, der vor dem erst 16-jährigen Philip Köster ins Ziel kam.</p>
<h2><b>Philip Köster</b> – neu beim Slalom und gleich auf Rang 3</h2>
<p class="bodytext"><b>Philip Köster</b>, der das erste Mal im Deutschen Windsurf Cup in der Disziplin Slalom antritt, fuhr mit diesem dritten Platz sein bestes Ergebnis der Veranstaltung ein. In der Slalom-Gesamtwertung verteidigt Asmussen seine Führung mit 2,8 Punkten klar. Ihm folgt Bernd Flessner auf Rang zwei (8,0 Punkte) vor Helge Wilkens (GER-63,18,0 Punkte) aus Hannover, der zwei Plätze gut machen konnte. Auf dem vierten Platz liegt derzeitig Daniel Aeberli (SUI-96, 22,0 Punkte) aus der Schweiz vor Denis Standhardt (GER-189, 22,0 Punkte) aus Bochum.</p>
<h2>Am Nachmittag WAVE-FREESTYLE</h2>
<p class="bodytext">Am späten Nachmittag nahm der Wind dann auf bis zu 27 Knoten zu und Wellen mit Höhen bis zu zwei Meter (!) rollten an den Brandenburger Strand. Ideal für die Wave-Freestyler, deren Warten sich damit gelohnt hatte!</p>
<h2>Philip Köster – der Star auf den Wellen</h2>
<p class="bodytext">Um 16:00 Uhr startete die erste Wave-Freestyle Elimination der Veranstaltung. Ein abwechslungsreiches Repertoire an Sprüngen, Wellenritten und Tricks<br />versetzte das Publikum ins Staunen. Die beste Kür zeigte der auf Gran Canaria lebende und im März erst 16 Jahre alt gewordene <b>Philip Köster</b>, der auch amtierender Deutscher Meister im Wave-Freestyle ist. Er stellte seine Dominanz erneut unter Beweis. <br /><br />Auf dem zweiten Rang platzierte sich Klaas Voget (GER-4) aus Hamburg vor Andre Paskowski (GER-2), der ebenfalls in Hamburg lebt. Den vierten Platz im Finale belegte Florian Jung (GER-213) aus Saarbrücken.<br /><br />Für Sonntag sind noch einmal gute Windbedingungen um vier bis fünf Windstärken zu erwarten. Die Teilnehmer haben dann die Chance, die letzten Ranglistenpunkte für das DWC-Meisterschaftsfinale zu sammeln. Um 16:00 Uhr ist dann die große Siegerehrung der Deutschen Meister 2010 im Veranstaltungszelt auf der Promenade. Im Anschluss: After-Race Party mit einem Live-Auftritt der Band „Fertig, los!“</p>
<h2>Ergebnis Disziplin Slalom - 24. Juli 2010</h2>
<p class="bodytext">1 Asmussen, Gunnar<br />2 Flessner, Bernd<br />3 Wilkens, Helge<br />4 Aeberli, Daniel<br />5 Standhardt, Denis M.<br />6 Langer, Vincent<br />7 Mattes, Fabian<br />8 Kornum, Sebastian<br />9 Behrends, Thade<br />10 Voget, Klaas</p>
<h2>Ergebnis Disziplin Wave Freestyle - 24. Juli 2010</h2>
<p class="bodytext">1 Köster, Philip<br />2 Voget, Klaas<br />3 Paskowski, Andre<br />4 Jung, Florian<br />5 Vogel, Manuel<br />5 Franziskowski, Markus<br />7 Standhardt, Denis M.<br />7 Langer, Vincent<br />9 Müller, Dennis<br />9 Doppenberg, Dirk<br />9 Wilkens, Helge<br />9 Gobisch, Lars</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="windsurfen/newsarchiv/windsurfen-sylt.html" title="Windsurfen Sylt">Windsurfen Sylt</a></category>
			
			
			<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 12:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FLENS SURF CUP 2010 – auch Windsurfer haben mal Lay Days</title>
			<link>http://www.sport2.de/windsurfen/ansicht/date/2010/07/24/artikel/flens-surf-cup-2010-auch-windsurfer-haben-mal-lay-days.html</link>
			<description>Der Freitag beim FLENS SURF CUP 2010 in Westerland auf Sylt bescherte den über 60 Teilnehmern die wohlverdiente Pause nach der harten Windsurfaction der ersten Tage. Der Wind reichte für offizielle Rennen nicht aus, so dass sich das Teilnehmerfeld...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der Freitag beim FLENS SURF CUP 2010 in Westerland auf Sylt bescherte den über 60 Teilnehmern die wohlverdiente Pause nach der harten Windsurfaction der ersten Tage. Der Wind reichte für offizielle Rennen nicht aus, so dass sich das Teilnehmerfeld...</b><br /> <p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>FLENS SURF CUP</b> 2010 – Freitag: Lay Day<br /><br />Viele tausend Besucher genossen das Strandwetter und das abwechslungsreiche Rahmenprogramm. Die Windvorhersage behielt für den Freitag leider nicht Recht. Entgegen der Prognosen wurden die Teilnehmer beim Skippersmeeting von Windbedingungen unter dem offiziellen Limit von sieben Knoten empfangen. <br /><br />Auch am Nachmittag nahm der Wind nicht zu, so dass der dritte Veranstaltungstag ohne offizielles Ergebnis zu Ende ging. Stattdessen brannte die Sonne wieder auf den Brandenburger Strand und verwandelte die Nordeseeküste in ein Beachparadies. Auch mal ganz nett (wo wir Sylt auch anders kennen:-))<br /><br />Bei den Besuchern des <b>FLENS SURF CUP</b> 2010 kam aber auch ohne Windsurfaction keine Langeweile auf. Ein reichhaltiges Rahmenprogramm mit vielen Mitmachaktionen lädt zum Verweilen auf der Promenade ein. </p>
<h2>Auch das Abendprogramm bietet nach wie vor jede Menge Highlights:</h2>
<p class="bodytext">-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Im Beach Club kann man bei chilligen Sounds die Veranstaltungstage ausklingen lassen<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; After-Race-Parties ab 18:00 Uhr im Veranstaltungszelt<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Live-Acts beim „N-JOY Bandfestival“ - immer ab 20:00 Uhr die beste<br />Liveunterhaltung<br /><br />Für den Samstag ist die Windvorhersage sehr vielversprechend: bei<br />fünf bis sechs Windstärken könnte dann auch endlich die deutsche Wave-Freestyle Elite zum Zug kommen. Das Publikum kann sich dann auf ein spektakuläres Feuerwerk aus Manövern, den neuesten Tricks und Wellenritten freuen. <br /><br />Auch in der Disziplin Slalom könnten weitere Wettfahrten stattfinden. <br /><br /></p>
<h2>Nach den Wettkämpfen tritt ab 20:00 Uhr die Band „Feinkost“ im Veranstaltungszelt auf.</h2>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="windsurfen/newsarchiv/windsurfen-sylt.html" title="Windsurfen Sylt">Windsurfen Sylt</a></category>
			
			
			<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 12:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Westerland, Sylt – the PLACE TO BE! Bis 25. Juli FLENS SURF CUP 2010</title>
			<link>http://www.sport2.de/windsurfen/ansicht/date/2010/07/23/artikel/westerland-sylt-the-place-to-be-bis-25-juli-flens-surf-cup-2010.html</link>
			<description>Spannung pur und sensationelle Wettkampfaction in Westerland, Sylt. Der zweite Veranstaltungstag Beim Surf Cup glänzte mit Windstärken von bis zu 22 Knoten - ein Racing und drei komplette Slalomeliminations konnten absolviert werden. Der Dominator...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Spannung pur und sensationelle Wettkampfaction in Westerland, Sylt. Der zweite Veranstaltungstag Beim Surf Cup glänzte mit Windstärken von bis zu 22 Knoten - ein Racing und drei komplette Slalomeliminations konnten absolviert werden. Der Dominator...</b><br /> <p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2><a href="windsurfen/ansicht/date/2010/07/22/artikel/windsurfen-100-der-flens-surf-cup-2010-review-day-1.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Review: FLENS CUP SYLT Tag 1</a></h2>
<h2>Flessi wieder vorn…</h2>
<p class="bodytext">Den Sieg im Racing holte Bernd Flessner (GER-16) von der Insel Norderney. So wie der erste Veranstaltungstag endete, begann auch Tag zwei beim FLENS SURF CUP 2010 am Brandenburger Strand in <b>Westerland, Sylt</b>. Bei anspruchsvollen Bedingungen wurde zunächst das sechste Racing der Veranstaltung gestartet. Hier konnte der Rekordmeister Bernd Flessner seine volle Stärke wieder zeigen und siegte souverän. Auf Rang zwei platzierte sich Sebastian Kornum (DEN-24) aus Dänemark vor Vincent Langer (GER-122) aus Kiel. Der momentan Führende in der Racing-Wertung, Helge Wilkens (GER-63) aus Hannover, kam als Vierter vor Sebastian Kördel (GER-220) aus Aach ins Ziel.</p>
<p class="bodytext">Durch seinen ersten Platz im heutigen Racing kommt Bernd Flessner dem Führenden Wilkens in der Racing-Wertung deutlich näher. Wilkens führt mit 14,7 Punkten vor Flessner mit 16,4 Punkten. Vincent Langer verliert einen Platz zum Vortag und liegt mit 16,7 Punkten ganz knapp hinter Flessner auf Rang drei in der Racing-Wertung.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2>Gunnar Asmussen ist der Überflieger des Tages!</h2>
<p class="bodytext">Überragender Mann des Tages war aber Gunnar Asmussen, der in der Disziplin Slalom das Maß aller Dinge war und alle drei Slalom Eliminations souverän für sich entscheiden konnte. Seine ärgsten Konkurrenten Bernd Flessner, Helge Wilkens, Daniel Aeberli (SUI-96) aus der Schweiz und Denis Standhardt (GER-189) aus Bochum hatten keine Chance, dem Flensburger gefährlich zu werden. Asmussen ging in jedem der drei Finalläufe direkt nach dem Start in Führung und fuhr diese souverän ins Ziel. </p>
<p class="bodytext">Mit drei zweiten Plätzen sicherte sich Bernd Flessner den zweiten Platz in der Slalom-Wertung vor Daniel Aeberli, der sich als bester ausländischer Starter unter dem überwiegend deutschen Teilnehmerfeld behaupten konnte. Auf dem vierten Rang platzierte sich Denis Standhardt vor Helge Wilkens.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2>Ergebnis Disziplin Slalom Tag 2 - 22. Juli 2010</h2>
<p class="bodytext">1 Asmussen, Gunnar<br />2 Flessner, Bernd<br />3 Aeberli, Daniel<br />4 Standhardt, Denis M.<br />5 Wilkens, Helge<br />6 Kornum, Sebastian<br />7 Mattes, Fabian<br />8 Behrends, Thade<br />9 Vogel, Manuel<br />10 Doppenberg, Dirk<br /><br /></p>
<h2>Ergebnis Disziplin Formula Windsurfing Tag 2 - 22. Juli 2010</h2>
<p class="bodytext">1 Wilkens, Helge<br />2 Flessner, Bernd<br />3 Langer, Vincent<br />4 Kornum, Sebastian<br />5 Mattes, Fabian<br />6 Kördel, Sebastian<br />7 Standhardt, Denis M.<br />8 Doppenberg, Dirk<br />9 Müller, Philipp<br />10 Justesen, Christian</p>
<h2>So wird Freitag der 23.</h2>
<p class="bodytext">Der Freitag verspricht erneut jede Menge Windsurfaction. Fünf bis sechs Beaufort werden erwartet. Hier wird sich zeigen, ob Gunnar Asmussen seine grandiose Leistung wiederholen und damit seine Führung in der Disziplin Slalom weiter festigen kann. Der Deutsche Meistertitel im Slalom ist für den Flensburger greifbar nah. Eventuell kommen aber auch die Wave-Freestyler zum Zuge und können mit hohen Sprüngen und extremen Tricks ihr Können zeigen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2>Am Abend: PARTY!!</h2>
<p class="bodytext">Nach den Wettkämpfen lädt am Freitagabend ab 18:00 Uhr die After-Race-Party zum Ausklang des Veranstaltungstages an den Brandenburger Strand ein. Ab 20:00 Uhr tritt dann die Band „Enno Bunger“ im großen Veranstaltungszelt auf der Promenade in <b>Westerland, Sylt</b> auf.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="windsurfen/newsarchiv/dwc.html" title="DWC">DWC</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Windsurfen 100% - der FLENS SURF CUP 2010 – Review Day 1</title>
			<link>http://www.sport2.de/windsurfen/ansicht/date/2010/07/22/artikel/windsurfen-100-der-flens-surf-cup-2010-review-day-1.html</link>
			<description>Start mit optimalen Bedingungen! Und wenn einer Windsurfen kann, dann Helge Wilkens! Deswegen führt er auch derzeit  in der Disziplin Racing. Der FLENS SURF CUP 2010 in Westerland auf Sylt ging am 21. Juli los – noch bis zum 25. Juli kann man dort...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Start mit optimalen Bedingungen! Und wenn einer Windsurfen kann, dann Helge Wilkens! Deswegen führt er auch derzeit  in der Disziplin Racing. Der FLENS SURF CUP 2010 in Westerland auf Sylt ging am 21. Juli los – noch bis zum 25. Juli kann man dort...</b><br /> <p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2><a href="windsurfen/newsarchiv/dwc.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >alles rund um den DWC</a></h2>
<p class="bodytext">Wer wird der Meister im <b>Windsurfen</b>?</p>
<p class="bodytext">Die 60 Teilnehmer kämpfen um die Titel des Deutschen Meisters in den Disziplinen Racing, Slalom und Wave-Freestyle. Am ersten Veranstaltungstag konnten insgesamt fünf Rennen in der Disziplin Racing absolviert werden, in denen sich die Top-10 der Racingwertung packende Positionskämpfe lieferten. </p>
<p class="bodytext">Am Ende des Tages konnte sich der Hannoveraner Helge Wilkens (GER-63) gegen seine Konkurrenten durchsetzen und führt die Racing-Wertung an.</p>
<p class="bodytext">Bei vier bis fünf Windstärken setzte Regattaleiter Holger direkt nach dem Skippersmeeting das erste Rennen in der Disziplin Racing an. Hier zeigte der Flensburger und Mitfavorit Gunnar Asmussen ein starkes Rennen und konnte seine Konkurrenten Bernd Flessner (GER-16) von Norderney und Helge Wilkens (GER-63) aus Hannover auf die Platz zwei und drei verweisen. Auch in den folgenden Wettfahrten spielte der Flensburger seine ganze Stärke aus und konnte sich mit einem weiteren Sieg und einem zweiten Platz an die Spitze der Racing-Wertung kämpfen. Flessner und Wilkens konnten mit jeweils einem Sieg ebenfalls punkten, konnten Asmussen aber bis zum vierten Racing des Tages nicht die Führung abnehmen.</p>
<h2>Pech für Gunnar Asmussen</h2>
<p class="bodytext">Das vierte und fünfte Rennen wurden Asmussen zum Verhängnis. Aufgrund falscher Materialwahl und eines Mastbruches musste er die Rennen in Führung liegend abbrechen und machte damit den Weg für seine Mitstreiter frei. Das vierte Rennen entschied Helge Wilkens für sich, während der Sieg im fünften Rennen an Vincent Langer (GER-122) aus Kiel ging. Die Racing-Wertung wurde durch die Ausfälle Asmussens noch einmal komplett neu geordnet.</p>
<p class="bodytext">Es führt Helge Wilkens (10,7 Punkte) vor Vincent Langer (13,7 Punkte) und Fabian Mattes (GER- 202, 15,0 Punkte) aus Kiel, der sich in allen Rennen konstant in den Top-5 platzieren konnte. Nur 0,7 Punkte hinter Mattes liegt Bernd Flessner, der seine Chance auf die Führung durch einen Frühstart im fünften Rennen verspielte. Die Top-5 des ersten Tages komplettiert Sebastian Kornum (DEN-24) aus Dänemark. Gunnar Asmussen landete durch die Ausfälle in den letzten beiden Rennen nur auf dem&nbsp; 13. Rang der Racing-Wertung.</p>
<p class="bodytext">22. Juli 2010: Windstärken um vier bis fünf Beaufort = spannende Rennen im <b>Windsurfen</b> am Brandenburger Strand!</p>
<h2>TIPP: Ab 20:00 Uhr sorgt dann die Band „Auletta“ für Partyatmosphäre</h2>]]></content:encoded>
			<category><a href="windsurfen/newsarchiv/dwc.html" title="DWC">DWC</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sebastian Kördel im Interview - Windsurfer vom Bodensee</title>
			<link>http://www.sport2.de/windsurfen/ansicht/date/2010/07/15/artikel/sebastian-koerdel-im-interview-windsurfer-vom-bodensee.html</link>
			<description>Nachdem Sebastian Kördel den Sieg beim DWC White Sands Festival in Norderney eingeheimst hatte war nach dem zweiten Platz in Boltenhagen klar: man nicht an der Nord- oder Ostsee aufwachsen muss, um im Windsurfen erfolgreich zu sein. Im Interview...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Nachdem Sebastian Kördel den Sieg beim DWC White Sands Festival in Norderney eingeheimst hatte war nach dem zweiten Platz in Boltenhagen klar: man nicht an der Nord- oder Ostsee aufwachsen muss, um im Windsurfen erfolgreich zu sein. Im Interview...</b><br /> <p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2>Studium, Beruf oder Profisurfer?</h2>
<p class="bodytext">Lieber Basti, wir gratulieren Dir zum Sieg des DWC White Sands Festival auf Norderney. Was bedeutet dieser Titel für Dich? <br /><br />Es ist einfach nur grandios! Mein erster DWC Sieg und dann gleich Norderney, das hat wohl niemand von mir erwartet, mich eingeschlossen… Schön ist, dass ich als Flachwasserfahrer auf einem Wellenrevier gewonnen habe. Jetzt habe ich bewiesen, dass der Fahrer vom Bodensee auch mit der wilden Nordsee klar kommt.</p>
<h2>Du hast soeben Dein Abitur gemacht. Wie hast Du Training und Büffeln für die Schule unter einen Hut gebracht?</h2>
<p class="bodytext">Zu manchen Zeiten war das schon eine Doppelbelastung, ich kam aber generell ganz gut damit klar. Wobei natürlich bei Wind kein Zweifel besteht, was Vorrang hatte&nbsp; </p>
<h2>Was kommt nach dem Abi?</h2>
<p class="bodytext">Ich habe lange mit mir gehadert, ob ich so richtig in die Profiwelt einsteigen soll. In der Zwischenzeit bin ich aber zu dem Schluss gekommen, dass ich mehr Spaß habe, wenn ich eine „ganz normale“&nbsp; Berufskarriere beschreite und mir dadurch das Surfen finanziere. Das bedeutet nicht, dass ich nach dem Abi mit weniger Elan oder Hingabe meinen Sport betreiben werde. Weiterhin werde ich alles daran setzen zu siegen, jedoch werde ich parallel dazu auf der Uni mein Bestes geben.<br />Irgendwie merke ich gerade, dass das mit der Doppelbelastung wohl so bleibt. </p>
<h2>Ziele für 2010</h2>
<h2>Was sind die nächsten Events, an denen Du mitsurfen wirst? Und was dürfen wir von Dir erwarten?</h2>
<p class="bodytext">Erwarten könnt Ihr, dass ich derjenige auf dem Wasser bin, der den meisten Spaß hat! Das war schon immer und wird auch immer das absolut Wichtigste für mich sein. Wobei Siegen ja schon verdammt viel Spaß macht <br /><br />Natürlich steht der finale Tourstopp des DWC ganz oben auf meiner Liste. Mal sehen, was in Sylt noch drin ist. Außerdem werde ich versuchen, den Titel des Engadinmarathon erneut zu gewinnen und ich werde wahrscheinlich an den Landesmeisterschaften in der Schweiz und in Italien teilnehmen.</p>
<h2>Wo würdest Du gerne einmal windsurfen? Und was ist der beste Ort, an dem Du bislang surfen durftest?</h2>
<p class="bodytext">Mein Traum wäre es, auf Maui zumindest mal Urlaub zu machen. Wenn ich dort einen längeren Zeitraum verbringen könnte, würde mich das wirklich weiterbringen. Die Vielseitigkeit der Insel soll einfach einzigartig sein. In meiner bisherigen Surfkarriere ist Bonaire klar hervorzuheben. 30 Grad Luft- und 28 Grad Wassertemperatur sprechen für sich.<br /><br />Ich muss jedoch zugeben, dass es mir trotz allem am Silvaplanasee in der Nähe von St. Moritz am besten gefällt. Das kühle, saubere Wasser in dieser ganz speziellen blaugrünen Farbe, die klare, frische Luft mit dem – bei Sonne – zuverlässigem Wind und die einzigartige Atmosphäre mit dem Corvatsch-Gletscher im Hintergrund haben es mir einfach angetan. </p>
<h2>Bastis Vorlieben</h2>
<h2>Auf Deiner Website verrätst Du, dass Du sehr gerne kochst... was machst Du denn am liebsten? </h2>
<p class="bodytext">Fleisch muss auf jeden Fall dabei sein. Ein gutes Rumpsteak oder natürlich ein Rinderfilet bereite ich am liebsten zu. Fisch ist auch super, wenn man ihn richtig macht. Ich bin gerade dabei, das zu lernen. Ansonsten ist mir wichtig, dass die Zutaten gehaltvoll und gesund sind. Keine künstlichen Geschmacks-verstärker etc…</p>
<h2>Was treibst Du sonst so, wenn Du nicht trainierst oder mit der Schule beschäftigt bist?</h2>
<p class="bodytext">Naja, ziemlich viele meiner Freizeitbeschäftigungen fallen unter die Rubrik Training: Ausgleichssport wie Laufen, Krafttraining oder Rennradfahren. Im Winter gehe ich gerne Skifahren. Ansonsten mache ich mit meinen Leuten ab und zu mal einen drauf...! Hinzu kommt, dass ich die ein oder andere Stunde bei Günter Lorch in der Werkstatt verbringe. Uns wird nie langweilig, wenn wir über die neusten Formen und Shapes fachsimpeln.</p>
<h2>In Deinen Disziplinen, Formula und Slalom, geht es ums Tempo. Würdest Du Dich als Geschwindigkeits-Junkie bezeichnen?</h2>
<p class="bodytext">Auf jeden Fall! Speed macht Spaß! Wobei mich beim Formula das Taktieren auch sehr reizt. Nicht nur blind drauf losheizen, sondern mit Köpfchen fahren.</p>
<h2>Tipps für den Windsurfnachwuchs</h2>
<h2>Was sollte die Branche Deiner Meinung nach tun, um wieder mehr junge Menschen für den Windsurfsport zu begeistern?</h2>
<p class="bodytext">Grundlagenarbeit und Jugendarbeit der Clubs. Einfache lokale Regattaserien, die den Einstieg erleichtern.</p>
<h2>Warum würdest Du Jugendlichen das Windsurfen empfehlen? Was ist das Tolle daran?</h2>
<p class="bodytext">Natürlich ist es schade, dass wir so von den Naturgewalten wie zum Beispiel dem Wind abhängig sind und deswegen nicht immer aufs Wasser können. Doch genau darin liegt der Reiz des Sportes. Sind die Bedingungen gut und man schafft es aufs Wasser, ist es einfach unbeschreiblich. Es geht ums bestehen zwischen den Naturgewalten&nbsp; !</p>
<h2>Basti über sich selbst:</h2>
<p class="bodytext">Wenn ich ein Tiere wäre, wäre ich am liebsten... ein Zugvogel, wegen der guten Gleiteigenschaft. Am meisten nervt mich... windlose Wochen am Bodensee, die es leider viel zu häufig gibt. Luxus ist für mich... stressfreie Zeit, ich wünschte, ich hätte mehr... stressfreie Zeit, Windsurfer sind cool, weil... sie gelassen in den Tag blicken.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="windsurfen/newsarchiv/dwc.html" title="DWC">DWC</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 14:10:00 +0200</pubDate>
			
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