Motocross Brustpanzer – Zwischen Schutz und Freiheit
Der Motocross Brustpanzer ist immer wieder Gegenstand der Diskussion um Schutz und Bewegungsfreiheit im FMX. Hier könnt ihr nachlesen, welche Optionen ihr zur besten Kombination von beidem habt.

Motocross Brustpanzer - der O'Neal Hammer 2010

Der Striker von O'Neal

und so sieht das Ganze dann im Einsatz aus:-)
Motocross Brustpanzer gibt es in vielen Variationen. Oft sind sie mit Rückenpanzern und/oder Nierengurten, sowie Oberarmschutz kombiniert. Es stellt sich vor allem immer die Frage, in wie fern der Brustpanzer die Bewegungsfreiheit einschränkt. Auch hier ist es wie so oft wichtig, verschiedene Kombinationen auszuprobieren.
Zwei Varianten
Die erste Variante wäre ein Panzer, der sowohl Brust, als auch Rücken und Nieren schützt. Solche Panzer müssen vor allem sehr gut passen, da die Bewegungsfreiheit sonst extrem eingeschränkt wird. Gerade größere Fahrer sollten von einem solchen Modell tendenziell eher Abstand nehmen. Ebenso sollte man die Möglichkeit haben, diese Kombinationen vor dem Kauf an zu probieren.
Motocrossbilder findet ihr hier
Die andere Variante ist der „reine“ Brustpanzer. Diesen kann jeder mit einem Rückenprotektor und anderen Schützern kombinieren. Hier gibt es einige Features, die den Panzer für euch attraktiv machen können. Einige Brustpanzer haben zum Beispiel Schaumstoff-Polsterungen oder Seitengurte zum anpassen an den Körper und sind so deutlich angenehmer zu tragen. Andere Brustpanzer warten mit einer gepolsterten Nackenrolle auf.
Gewicht
Für das generell Gefühl und die Bewegungsfreiheit ist natürlich auch das Gewicht des Brustpanzers wichtig. Hier solltet ihr darauf achten, aus welchem Material die Schutzelemente sind und eventuell einige Gramm mehr für stabiles Material mit euch herumschleppen. Zuletzt solltet ihr unbedingt auch die Gewichtsangaben der Hersteller beachten um das Material nicht übermäßig zu strapazieren.
Motocrossvideos gibt es hier
Welcher Motocross Brustpanzer für euch der Richtige ist lässt sich also pauschal nicht sagen. Natürlich will jeder so beweglich wie möglich sein, doch solltet ihr auch auf Sicherheit Acht geben und nicht am falschen Ende sparen.
Bilder: crosstyle.de und redbullphotofiles







