Der Kitebuggy-Europameister wurde gekürt!
Nach vier Tagen spannender Rennen bei herrlichem Sonnenschein gingen am gestrigen Sonntagabend die European Kitebuggy Championships 2009 in St. Peter-Ording zu Ende. Wer das Rennen gemacht hat erfahrt ihr hier!

Racestart der

European Kitebuggy Championships

in St. Peter-Ording 2009

Sieger-Kitebuggy-EM
Kitebuggy Bilder
In insgesamt acht Wertungsläufen der European Kitebuggy Championships auf anspruchsvollen Regattakursen am Strand von St. Peter-Ording konnte sich bei den Herren der Niederländer John Jansen vor dem Deutschen Malte Lutz (Wolfsburg) durchsetzen.
Bei den Damen hielt Annika Grab (Minden) die Fahne für Deutschland hoch und errang vor Carien van der Meulen aus den Niederlanden den Titel der Europameisterin.
In der Wertung der Nationen konnten sich die Niederlanden mit einem Punkt Differenz vor den Deutschen Kitern behaupten. Auf den dritten Platz segelte das französische Team.
Ergebnisse European Kitebuggy Championships
Herren
1. John Jansen / Niederlande (Kitesponsor: Peter Lynn)
2. Malte Lutz / Deutschland (Kitesponsor: Ozone)
3. Bernd Spiering / Deutschland (Kitesponsor: Libre)
Damen
1. Annika Grab / Deutschland (Kitesponsor: PKD)
2. Carien van der Meulen / Niederlande (Kitesponsor: Peter Lynn)
3. Eva Schlenker/ Deutschland (Kitesponsor: Libre)
Nationenwertung
1. Niederlande
2. Deutschland
3. Frankreich
Ein Kitebuggy ist ein in der Regel dreirädriges, seltener vierrädriges Fahrzeug, das durch einen meist stablosen Vierleiner Drachen (Powerkite) gezogen und mit den Füßen über die Vorderachse gesteuert wird. Die breite Hinterachse sorgt für Halt beim Kurvenfahren.
Im wesentlichen werden zwei verschiedene Arten des Kitebuggyfahrens unterschieden:
- Beim Rennbuggy-Fahren stehen hohe Geschwindigkeiten und lange Distanzen im Vordergrund. Rennbuggys sind meist schwerer und größer, um bei höheren Geschwindigkeiten einen ruhigeren Lauf sicherzustellen.
- Beim Freestyle-Buggyfahren ist die Wendigkeit des Buggys wichtig. Hier werden mit dem Buggy zum Teil spektakuläre artistische Tricks und Sprünge gemacht, das Erreichen einer großen Geschwindigkeit ist hier zweitrangig. In Kontinentaleuropa ist Freestyle-Buggyfahren weniger populär. Buggies für das Freestylefahren sind in der Regel kleinere und leichte Sportgeräte.
Mehr Kite Infos













