Wie der Vater, so der Sohne – Roy Rodwald zeigt’s beim WaveRiding
Am vierten Tag des SEAT Kitesurf World Cups auf Sylt kamen die WaveRiding Spezialisten zum endlich zu ihrem Einsatz. Bei konstanten 6 Bft aus westlichen Richtungen und einer immer größer werdender Dünung zeigten die Kitesurfer - unter ihnen Roy Rodwald – wie man Wellen bezwingt…
WaveRiding
beim SEAT Kitesurf World Cup
Bilder Kitesurf Freestyle Freitag
Bilder Kitesurf Freestyle Vol 2
Bilder Race - Kitesurf World Cup
Bilder SEAT Kitesurf Worldcup Dienstag I
Bilder SEAT Kitesurf Worldcup Dienstag II
Was am Freitag geschah:
Eine atemberaubende Show boten im Finale der Herren Mitu Monteiro von den Kapverdischen Inseln und Jan Marcos Rivieras Mosquea aus der Dominikanische Republik. Mit seinen Tricks und Moves konnte der 25-jährige Mitu am Ende die Jury überzeugen und gewann die Single-Eliminiation.
Die achtfache Weltmeisterin
Kristin Boese (32, Potsdam) landete als beste Deutsche auf Platz 4. Die Potsdamerin bewies, dass sie auch in dieser Disziplin zu den Favoriten in diesem Wettbewerb gehört.
Sie hatte die Kitesurf Freestyle-Wettbewerbe bereits als Zweitplatzierte beendet und führt die Wertung im Race an.
Kitesurferin Kirsty Jones aus Wales war die Beste im WaveRiding – sie siegte vor Kari Schibevaag (Norwegen) und Ainhoa Garcia (Spanien).
Einen wahren Überraschungserfolg im WaveRiding hatte Roy Rodwald (50, Rendsburg und Vater von
Mario Rodwald) zu verzeichnen: der älteste Teilnehmer schaffte es auf den 11. Platz: „Ich bin sehr zufrieden mit meiner Leistung. Mein Ziel war es, eine Runde weiter zukommen. Das habe ich geschafft! Es macht wirklich Spaß mit den internationalen Fahrern auf dem Wasser Gas zu geben.", sagte Rodwald.
Ergebnisse WaveRiding Herren
1st MITU MONTEIRO
2nd RIVERAS
3rd RICHMAN
4th LAGO
Ergebnisse WaveRiding Damen
1st JONES
2nd SCHIBEVAAG
3rd GARCIA
4th BOESE
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